linie Kulturiniative

Sonderausstellung

Technik am Luftwaffenstandort

Besonders möchten wir auf unsere neue Broschüre hinweisen. Auf 40 Seiten erfahren Sie die Geschichte des Einsatzhafens Großostheim. Gleichzeitig dient er als Begleiter durch die Ausstellungsräume des Bunkers.

Für Euro 3,50 erhalten Sie die Broschüre im Bunker und bei Ritter&Vogt in der Bachstraße 22, Großostheim

Über zahlreiche interessierte Besucher in der "Dokumentations- und Begegnungsstätte Bunker am Nordring" freuen sich schon jetzt die Mitglieder der Kulturinitiative Ringheim.

 

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Bericht Bunkeröffnung vom Sonntag, 22. Mai 2016

Thema  "Düsenjäger - Die Geschichte der ersten Flugzeuge mit Strahltriebwerk"

Rund 150 technikbegeisterte Besucher fanden sich zur Sonderausstellung mit dem Thema: Düsenjäger - Die Geschichte der ersten Flugzeuge mit Strahltriebwerk" am Sonntag, 22. Mai in der Dokumentations- und Begegnungsstätte "Bunker am Nordring" ein. Nach der Modellbau-Ausstellung einige Wochen zuvor, die auch schon die gleiche Anzahl Interessierte anlockte, konnte die Kulturinitiative Ringheim die Besucher mit vielen Modellen von Düsenflugzeugen, Schautafeln und Dokumentarfilmen begeistern.

Großes Interesse zeigten die Besucher am Vortrag von Erich Reichart, der über die Geschichte der Stahlflugzeuge im Allgemeinen und über seine Experimentalflüge mit der Messerschmitt 163BS "Komet" anhand einer Präsentation berichtete. Der Vortragsraum im Bunker war bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz gefüllt. Der von Erich Reichart kurzweilig gehaltene Vortrag fesselte die Zuhörer dermaßen, dass man ein Stecknadel hätte fallen hören können.

Lauter ging es im Außenbereich zu. Rudi Reichstetter von der Modellsportgruppe Bachgau-Schaafheim zündete ein Düsentriebwerk (Bild unten), das selbst in dieser kleinen Ausführung einen Höllenlärm machte. Zusätzlich erklärte er geduldig an einer Schautafel das Prinzip und die Wirkungsweise von Düsentriebwerken Das Fachpublikum unter den Besuchern sorgte für vielfältige Gespräche und Diskussionen untereinander.

Die Vertreter des Zeppelin-Museums aus Zeppelinheim und Friedhelm Wagner vom Museum für Flugzeugtechnik in Gelnhausen konnten viele Fragen rund um die Fliegerei beantworten. Auch Mitglieder des Flugsportclubs Aschaffenburg-Großostheim standen Rede und Antwort.
 

Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse

Link zur Ton und Lichtinstallation des Medienkünstlers Tobias Rosenberger in dem neugestalteten Raum des ehemaligen Forschungsbunkers der Luftwaffe

So finden Sie uns: Bunker am Nordring, 63762 Großostheim-Ortsteil Ringheim

per Eingabe Navigationsgerät: GPS Lattitude 49º56'16" GPS Longitude 009º02'08"

Main-Echo

Impressionen der Sonderausstellung “Vor 70 Jahren - Palmsonntag 1945, Kriegsende in Großostheim” vom 29. März 2015

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Die Zeitzeugen Hans Wagner, Ehrenbürger Gabriel Hock u. Suitbert Kroth lassen die Zuhörer an ihren Erinnerungen teilhaben. Rechts: Moderator Peter Höfling. Unten: Amerikanischer Truck der Reservistenkameradschaft Hainburg.

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In den vergangenen Monaten hat die Kulturinitiative Ringheim e.V. die Räume des Bunkers neu gestaltet. Im ehemaligen "Forschungsbunker der Luftwaffe" können die Besucher jetzt einzigartiges und bisher noch nie gezeigtes Bildmaterial sehen. Große, fest installierte Bildtafeln zeigen die Geschichte der Jahre 1935 bis 2015, von den archäologischen Ausgrabungen 1935, über den Bau des Platzes, bis zur letzten Belegung mit Geschwadern der Luftwaffe im Jahr 1945. Die Nachkriegszeit mit Neubesiedlung durch Flüchtlinge und Vertriebene, Wiedernutzung des Fluggeländes durch Segel- und Motorflieger und die Neugründung des expandierenden Ortes Ringheim sind ebenfalls dokumentiert. Erklärende Texte vertiefen den visuellen Eindruck.

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Impressionen der Sonderausstellung “Luft- u. Gasschutz im Zweiten Weltkrieg” vom 13. November 2011

Gasjäckchen

Gasschutzjäckchen für Kleinkinder

Pferdegasmaske2

Pferdegasmaske Größe 1

Pressebericht
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Original Fanta u. Coca-Cola Flasche aus dem Jahr 1940 in der Ausstellung - im Hintergrund ein Werbeplakat von Coca-Cola aus dem Jahr 1939. Die Aufnahme rechts zeigt Angehörige des Kampfgeschwaders 2 während ihrer Freizeit im Jahr 1940 auf dem Fliegerhorst Großostheim. Sie schreiben Briefe nach Hause und trinken Fanta und Coca-Cola. Schon 1929 gab es in Essen eine Deutschland-Vertretung der amerikanischen Coca-Cola Company. Nachdem der Sirup zur Herstellung des Getränks durch die Kriegsereignisse nicht mehr aus den USA nach Deutschland gelangte, sorgte der damalige Leiter der deutschen Vertretung, Max Keith, für Ersatz. Aus Molke und Apfelfasern aus Italien wurde ein neues Getränk hergestellt. Es sollte fantastisch gut schmecken - Fanta war geboren. Zwischen 1942 und 1948 ersetzte Fanta vollständig Coca-Cola auf dem deutschen Markt. Erst im Jahr 1949 wurde die Produktion auf die auch heute noch erhältliche Geschmacksrichtung Orange umgestellt.

Exponate 1 Exponate 2

Exponate in der Ausstellung “Luft- und Gasschutz im Zweiten Weltkrieg” im Foyer des Forschungsbunkers

Flugzeugerkennung Lehrmittelkiste Mechanikerkiste NJG4

Lehrmittelkiste für Flugzeugerkennung                                      Mechanikerkiste des Nachtjagdgeschwaders 4 von 1944

Pinnwand

Infomaterial/Plakate der damaligen Zeit an der Pinn-Wand

Spind Friedrich Ziegler

Spind von Oberleutnant Friedrich Ziegler (KG 53).  Er war 1939 auf dem Fliegerhorst Großostheim stationiert.

             Impressionen und Pressebericht von der Bunkeröffnung am Sonntag, 14. November 2010

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LW Kombi Betankunganlage LW Kombi g
Zusatztank

oben links u. rechts:: Mechaniker-Kombi  - Winterausführung - mit Werkzeugkasten

oben Mitte: Betankungsanlage für Flugzeuge

links:                Zusatztank der       Focke-Wulf 190 D-9

rechts:             Videoraum des Bunkers

Videoraum
Main-Echo 16.11.2010
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Interessiertes Publikum beim Vortrag von Herrn Erich Reichart im Foyer des Bunkers.

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